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Reptilienhain

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Becky (28. Juni 2010, 14:03)

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Das Eierschlangen-Tempel TEAM
Nachrichten
Sie hatten sich so über ihre neue Wohnung gefreut. Doch dann kurz nach dem Einzug der Schock für den jungen Mann und seine hochschwangere Frau Mandy. Plötzlich schlängelte sich zischend eine 40 Zentimeter lange Kornnatter durchs Schlafzimmer!

Abends im Watzenweg in Hamburg-Lohbrügge: Ein Freund ist zu Besuch bei Nico K. (30) und seiner im 6. Monat schwangeren Mandy (29). Gerade erst haben sie ihre Wohnung im 2. Stock bezogen.
Der Bekannte will eine Lampe an der Decke anbringen, schreit plötzlich erschrocken auf. Das junge Paar läuft herbei. Direkt vor ihren Füßen liegt eine lange, graubraune Schlange. Mandy flüchtet voller Panik zur Nachbarin.
Die Polizei rast heran. Die Schlange wird eingefangen. Ermittlungen ergeben: Das Tier war Vormieterin und Reptilien-Fan Anja S. beim Auszug ausgebüxt, hatte sich in der Wohnung versteckt.

Die Frau holte ihre Kornnatter ab. Ausgewachsenen ist so ein Tier stattliche 1,80 Meter lang!

Für die hochschwangere Mandy war die ganze Aufregung zu viel: „Wer weiß, wie viele von den Viechern hier noch rumkriechen?“ Dann wurde sie ohnmächtig – Nervenzusammenbruch! Ein Rettungswagen brachte die junge Frau ins Krankenhaus Reinbek.

Das Paar überlegt jetzt, ob es sich doch lieber eine andere Wohnung sucht...

Quelle: www.bild.de ( 19.03.2008 )



Ihre neugeborene Tochter schlief im Kinderwagen, doch Mutter Beatrix
Graf war ganz und gar nicht entspannt. Der idyllische Waldweg nahe der
Mülldeponie Hörtendorf entpuppte sich vor ein paar Tagen nicht nur als
"Abfallstraße voller Müllsäcke, Autobatterien und sonstigem Unrat.
Mitten dazwischen lag eine tote Boa constrictor".
Expertin zürnt.Die Frau alarmierte Reptilienexpertin
Helga Happ. "Es war ein wunderschönes Exemplar, etwa 1,60 Meter lang,
das da tot im Schnee lag", berichtet die Expertin. Und ärgert sich: "So
eine große Schlange entwischt dir nicht mehr aus dem Terrarium. Viel
wahrscheinlicher ist, dass der Besitzer sie loswerden wollte und
einfach ausgesetzt hat; die Strom- und Futterkosten sind ja nicht
unerheblich. Doch die Boa hatte keine Chance. Es brauchen ja sogar die
einheimischen Schlangen für ihren Winterschlaf einen frostgeschützten
Unterschlupf. Sonst frieren ihre Körperflüssigkeiten und sie sterben."

Vom Krebs bis zur Giftschlange.Die Boa war nicht der
einzige Exot, mit dem Happ es in den vergangenen zwölf Monaten zu tun
bekam. "In Wölfnitz und Emmersdorf wurden amerikanische Signalkrebse
gefunden, in Klagenfurt vier Krabben, außerdem vier Königspythons, vier
Kornnattern, zwei weitere Boas, eine Spitzkopfnatter in einem Villacher
Wohnblock und eine ausgesetzte, tödlich giftige Levante-Otter, die
neben dem Fuß eines Gartenbesitzers in der Villacher Schütt
auftauchte." Von Schildkröten und Leguanen ganz zu schweigen.

Skorpione im Keller? Rund 80 Mal ist sie zur Tierrettung
ausgerückt. Einen giftigen Skorpion hat sie gefangen, "mehrere
Vogelspinnen in Klagenfurt, Feldkirchen und Völkermarkt waren zu
schnell und sind mir entwischt". Normalerweise sterben die Wärme
gewohnten Tiere in unseren Wintern, "es sei denn, sie finden ein
Plätzchen, an dem kein Frost herrscht." Kanalisation und Kellerräume
sind da bestens geeignet...

Quelle: Kleine Zeitung 03.03.2009



BADEN 10.11.2008- Ein Unbekannter hat in Baden AG drei giftige Schlangen in
einem Kehrichtcontainer entsorgt. Die lebenden Reptilien waren in gut
verschnürten Stoffbeuteln verpackt.
Entsorgt wurden zwei rund 120 Zentimeter lange Palästina-Vipern und eine 40
Zentimeter lange Schwarzkopf-Korallenschlange, wie die Aargauer
Kantonspolizei mitteilte. Dabei handle es sich um äusserst gefährliche Giftschlangen.
Gehalten werden dürften diese Tiere nur mit einer entsprechenden
Haltebewilligung des kantonalen Veterinäramtes. Eine Bewilligung für
die beiden Giftschlangenarten sei jedoch im Kanton Aargau nicht
ausgestellt worden. Es müsse deshalb davon ausgegangen werden, dass die
Schlagen illegal im Raum Baden gehalten worden seien.
Entdeckt wurde der Vorfall am vergangenen Mittwoch. Ein unbekannter
Mann war beim Kurtheater beobachtet worden, wie er mehrere Stoffsäcke
in den Kehrichtcontainer geworfen hatte.
Nachdem Stadtpolizisten festgestellt hatten, dass die Beutel
vermutlich lebende Schlagen enthielten, wurden die Säcke ungeöffnet in
Kisten verpackt. Der Verdacht wurde schliesslich bei der Untersuchung
durch zwei Schlangenexperten der Kantonspolizei bestätigt.

Quelle:http://www.tagblatt.ch/aktuell/

Nachtrag:
Baden 18.11.2008: Entsorger der Giftschlangen ermittelt
Dank einem Hinweis konnte der Mann der die drei
Giftschlangen in einem Kehrichtcontainer entsorgt hatte in der Peson
eines 38-jährigen Schweizers ermittelt werden.
Wie berichtet, wurden am 5. November 2008, in Baden durch einen
unbekannten Mann drei in Stoffsäcke verpackte Giftschlangen in einem
Kehrichtcontainer beim Kurtheater entsorgt. Nach dem Aufruf in den
Medien ging bei der Kantonspolizei ein Hinweis auf einen 38-jährigen
Schweizer aus dem Grossraum Baden ein.
Dieser hat gestanden, die Schlangen entsorgt zu haben, nachdem er zur
fraglichen Zeit keine Unterkunftsmöglichkeit mehr besessen habe und
somit die Schlangen nicht mehr habe halten können.
Tatsache ist, dass er nie eine Bewilligung zum Halten von Giftschlangen hatte.
Woher und seit wann er die Giftschlangen hatte, ist Gegenstand weiterer
Abklärungen. Er wird wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetzt
und die Tierschutzverordnung sowie allenfalls weiteren Tatbeständen zur
Anzeige gebracht.
Die drei Giftschlangen befinden sich - mit Einwilligung der
Kantonstierärztin - bei einem Kantonspolizisten, bis diese an einen
Giftschlangenhalter weiter vermittelt werden können.


Ich dachte, da liegt ja ein komischer Ast", sagte Stephan Wyrwich (11)
aus Berlin traurig. Doch was der Junge in den Händen hält, ist ein
steifgefrorener Python. Die Schlange war vermutlich ausgesetzt worden
und bei Temperaturen um minus 10 Grad am Tegeler See völlig vereist und
erfroren. Normalerweise leben die bis zu zehn Meter langen Reptilien im
feuchtwarmen Asien.

Quelle: Hamburger Abendblatt vom 28.02.1994



MIAMI – In den Sümpfen Floridas kommt es zum Duell der
Giganten: Python-Riesenschlange gegen American Alligator. Ein Kampf
endete für beide Rivalen tödlich.






Im rechten Winkel ragt der Alligator aus der Schlange heraus. Biologen
vermuten, dass sich das gänzlich verschluckte Opfer noch freibeissen konnte.

«Ich platze gleich», sagen wir nach einem allzu üppigen Mahl. Dieser
Alptraum wurde nun für eine 4 Meter lange Tiger-Python in den
Everglades zur Realität. Wobei sie sich an einem 2 Meter langen
American Alligator verschluckte.
Tiger-Pythons sind eigentlich in Burma anzutreffen. Doch sie werden in den USA gerne
von Privatpersonen gehalten und oft auch in den Sümpfen ausgesetzt.
Wieviele es sind, ist nicht bekannt. In den vergangenen 2 Jahren wurden
aber 150 dieser Riesenschlangen gefangen.

Dieser nun bekannt gewordene Kampf der Giganten ist der vierte, der von Menschen gesehen
wurde. Wildhüter gehen davon aus, dass der Alligator ganz verschluckt
wurde, sich aber kurz vor seinem Tod noch freibeissen konnte. Das hat
dann auch die Schlange nicht überlebt.

Sind die Alligatoren durch die fremden Feinde bedroht? Professor Frank Mazzotti von der
Universität von Florida glaubt das nicht. Ihm sind mehrere Duelle
bekannt, in denen die Vierbeiner Sieger blieben.

Quelle: http://www.blick.ch vom 06.10.2005





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